I’m in pingulicious love {Schokopinguine}

Helau und Alaaf ihr Jecken und Narren!

Die Faschingszeit ist da und wir dürfen endlich wieder unsere wildeste, verträumteste oder auch schrecklichste Seite in der Öffentlichkeit zur Schau tragen und uns so richtig ausleben.

Wahrscheinlich ist Karneval (ja, ich versuche hier politisch korrekt zu sein und alle „Namen“ zu verwenden 😉 ) eine der Zeiten im Jahr, die am meisten polarisieren: Leute lieben oder hassen diese. Ein „Ach, Fasching? Ja, kenn ich…da mach ich manchmal mit…manchmal nicht“ gibt es eher selten. Oder?

Ich für meinen Teil bin prinzipiell sehr verkleidungsverliebt und könnte auch ohne Anlass ab und zu einfach mal in eine andere Rolle schlüpfen. An Faschingskostümen hab ich auch schon eine große Bandbreite an Kostümen ausprobiert: von Ballerina und Pirat über Clown, Cowgirl und Indianerin bis hin zu Dumbo, Tiger und Pinguin, wurde alles und noch viel mehr schon ausprobiert.

Das letzte Kostüm liegt mir ja wirklich sehr am Herzen. Denn Pinguine sind mitunter meine allerliebsten Lieblingstiere. Seit nun schon fünf Weihnachtsfesten wünsche ich mir jedes Jahr erneut und bisher vergeblich einen Pinguin. Ein wirklich echten. Zum Ausgehen, Knuddeln und Spaß haben. Und auch wenn WWF und Peta nun mahnend den Finger heben und mit hochgezogenen Augenbrauen den Kopf schütteln, ich hätte einfach soooooo furchtbar gerne solch einen schwarz-weißen Freund! 🙂

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Das Blöggchen ist 1 Jahr! {Liselotte’s Cinnamon Rolls}

Hallöchen ihr Zuckersüßen,

endlich komme ich auch dazu meinen ersten Beitrag in diesem Jahr zu veröffentlichen! Und das am 01. Februar! Aber der wundervolle Januar war mit so unglaublich vielen Aktivitäten vollgestopft, dass ich einfach nicht dazu gekommen bin! Vor lauter Rennerei von A nach B und Y zu Z, ist mir noch nicht einmal aufgefallen, dass es diesen Blog hier nun schon 1 Jahr lang gibt.
Das ist schon ein wenig skandalös, wie ich finde. Denn hätte ich nicht den lieben WordPress-Reminder gehabt, wäre es mir auch heute noch nicht in den Sinn gekommen! Dabei hätte ich so gerne ein wenig gefeiert, mein Glas erhoben auf das 1. gemeinsame Jahr des Blöggchens und mir. Gerne hätte ich am Morgen des 29. Januars mit Konfetti und Luftschlangen um mich geworfen, ein paar Macarons kredenzt und Kaffe und Kuchen vorbereitet, für all die Gratulanten die mit dem Blöggchen feiern wollten.
Stattdessen ist das beschäftigte und aktuell überplante Frollein Zucker von Messestand zu Messestand gehetzt, um sich von sehr wichtigen und weniger wichtigen Kunden berieseln zu lassen und die neuesten Innovationen und Trends im iPad (denn das Köpfchen hat keinen Platz mehr) festzuhalten. Und mein Herz weint ein klein wenig, dass ich nun den Geburtstag nicht wie gewollt in Szene setzen konnte.

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