I’m in pingulicious love {Schokopinguine}

Helau und Alaaf ihr Jecken und Narren!

Die Faschingszeit ist da und wir dürfen endlich wieder unsere wildeste, verträumteste oder auch schrecklichste Seite in der Öffentlichkeit zur Schau tragen und uns so richtig ausleben.

Wahrscheinlich ist Karneval (ja, ich versuche hier politisch korrekt zu sein und alle „Namen“ zu verwenden 😉 ) eine der Zeiten im Jahr, die am meisten polarisieren: Leute lieben oder hassen diese. Ein „Ach, Fasching? Ja, kenn ich…da mach ich manchmal mit…manchmal nicht“ gibt es eher selten. Oder?

Ich für meinen Teil bin prinzipiell sehr verkleidungsverliebt und könnte auch ohne Anlass ab und zu einfach mal in eine andere Rolle schlüpfen. An Faschingskostümen hab ich auch schon eine große Bandbreite an Kostümen ausprobiert: von Ballerina und Pirat über Clown, Cowgirl und Indianerin bis hin zu Dumbo, Tiger und Pinguin, wurde alles und noch viel mehr schon ausprobiert.

Das letzte Kostüm liegt mir ja wirklich sehr am Herzen. Denn Pinguine sind mitunter meine allerliebsten Lieblingstiere. Seit nun schon fünf Weihnachtsfesten wünsche ich mir jedes Jahr erneut und bisher vergeblich einen Pinguin. Ein wirklich echten. Zum Ausgehen, Knuddeln und Spaß haben. Und auch wenn WWF und Peta nun mahnend den Finger heben und mit hochgezogenen Augenbrauen den Kopf schütteln, ich hätte einfach soooooo furchtbar gerne solch einen schwarz-weißen Freund! 🙂

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Der Ernst des Lebens beginnt (wieder) {schnelle, vegane Müsliriegel ohne Zucker}

Hui, einmal von links nach rechts gedreht, auf den Kopf gestellt und kaum wieder aufgestanden und zack sind die heißgeliebten Sommerferien schon wieder vorbei! Oder der Ernst des Lebens geht jetzt erst los? Hach, diese Zeit am Schuljahresanfang ist, glaube ich, sowohl für die Kleinen, sowie die Großen eine aufregende Zeit! Welche Lehrer bekommt man? Wer sitzt dieses Jahr neben mir? Wo fährt der Bus los? Wo muss ich aussteigen? Gibt es ein neues Fach? Mathe nur  drei Stunden dieses Jahr? Großartig!
Ja, ihr Lieben, für unsere bayerischen Kinners heißt es ab heute wieder Schulbank drücken! 🙂

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Herbst im August {gepimpte Haferflocken-Cookies}

Uiuiuiuiuiui, meine Herzken,

da hat sich der Sommer wohl verfrüht in den Urlaub verabschiedet. Mir ist zu Ohren gekommen, er residiert zur Zeit auf Mallorca oder in anderen Teilen Spaniens. Da soll es nämlich um die 30°C haben. Klug, dieser Sommer. Einfach dorthin abzuhauen, wo es schön ist.
Aber wie wir ja hier gelernt haben, es wird nicht gemeckert, denn ändern kann man es ja sowieso nicht. Darum wird es sich einfach hier schon mal gemütlich gemacht. Ganz so, wie es sich für einen kuschligen Herbsttag eben gehört. Mit Kerzen, einer Tasse heißen Tee und Keksen. Die gehören für mich zur Herbstzeit, wie Sahne zu einem Pflaumenkuchen (den es hier demnächst übrigens auch noch geben wird 😉 ). Weiterlesen

Riesengroße Megafreude {mein herz tanzt}

Hallöchen Ihr Zuckerschnuten!

Mannomann…diese Woche hat es aber bisher echt in sich!

Das Wetter ist nicht gerade bestens gelaunt (aber ich will mich ja nicht beschweren, denn wir haben ja hier gelernt, dass man glücklich sein soll mit dem was man hat! 🙂 ),ich komme irgendwie nicht so wirklich in die Pötte mit alldem was ich so tun wollte und zu alledem habe ich nun  schon zwei mal diese Woche verschlafen. Weiterlesen

Muttertagsliebe {Banana Blondies und Erdnussbutterbrownies}

Herzken,

der Muttertag steht vor der Tür (11.5. für die, die es noch nicht auf dem Schirm hatten :))!
An sich bin ich ja kein großer Fan von solchen festgesetzten Anbetungstagen.
Auch Valentinstag ist für mich eine sehr unnötige Sache und wird konsequent von mir ignoriert! Anders ist das jedoch bei Mutter- oder Vatertag! Denn dann handelt es sich ja um die liebste Mama oder den tollsten Papa und das kann einfach nicht ignoriert werden. Weiterlesen

Danke, sehr höflich…

Schon als Kind bekommen wir eingetrichtert: „Wie heißt das Zauberwort?“ oder „Hast du ‚Danke‘ gesagt?“ Wir erwarten von den kleinen Wesen, dass sie höflich, nett und wohlerzogen sind.

Versteht mich jetzt nicht falsch! Ich wundere mich auch, wenn ein Kind nicht „Danke“ oder „Bitte“ sagt. Mir wurde das ebenfalls beigebracht und ich finde es wichtig, dass Kinder lernen, Dinge oder Gesten wertzuschätzen. Noch mehr verblüffen mich dann aber die Eltern, die dies gelassen hinnehmen und keinerlei Anmerkungen wie „Wie heißt das Zauberwort?“ von sich geben.
Bei Kindern wird es vorausgesetzt. Erwartet. Wird die Erwartung nicht erfüllt, sind wir enttäuscht, verärgert oder zumindest ziehen wir pikiert die Augenbraue nach oben und betrachten erst Kind und dann Erziehungsberechtigten. Weiterlesen